Gut studieren - gut leben.
Kurze Wege, eine moderne Infrastruktur und hohe Sicherheit auch nachts sind an den bayerischen Hochschulstandorten die Garanten für eine hohe Lebensqualität. Wer zudem gern gut isst und eine intakte Natur schätzt, wird sich hier pudelwohl fühlen. In der Freizeit ist man von Südbayern aus blitzschnell auf Österreichs Gletschern, in Südtiroler Halfpipes, beim Surfen am Gardasee oder beim Segeln am Bodensee. Von Nordbayern aus sind die Metropolen Berlin, Frankfurt/Main und Prag in Reichweite.
Prima Klima.
Warum im Norden frösteln, wenn man sich hier in die Sonne legen kann? Mit 1702 Sonnenstunden pro Jahr und Sommertemperaturen über 25° ist es nirgendwo in Deutschland italienischer als in Bayern. Eis essen im Februar und sich dabei Sommersprossen holen ist hier ganz normal.
Da geht was ab.
Eine Subkultur mit Clubs und Diskotheken lädt zum Chillen ein. Sportfreaks können sich beim Hochschulsport austoben.
Studiengänge von A bis W
Das umfangreiche Angebot von Agrarmarketing bis Wirtschaftsrecht lässt keine Wünsche offen.
Bereit für Doppel-Abi 2011
Für die Abiturienten aus dem doppelten Abschlussjahrgang 2011 wurden an den bayerischen Hochschulen 38.000 neue Studienplätze geschaffen. Da muss keiner außen vor bleiben.
Wo Global Player sich niederlassen.
Bayern zählt zu den Regionen mit der stärksten Wirtschaftskraft in Europa und ist ein wichtiger internationaler Wirtschaftsstandort. Über 1500 Global Player und noch viel mehr mittelständische Unternehmen und Institutionen haben hier ihren Sitz. Daraus resultieren gute Chancen für Praktikanten, Werkstudenten und Absolventen von bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.
Immer was zu tun.
Im Vergleich zu den anderen Bundesländern ist die Beschäftigungsquote in Bayern sehr hoch. Noch höher ist sie bei denjenigen, die einen höheren Bildungsabschluss haben. Und am höchsten bei den Absolventen der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften.